Das Fußballstadion des Southampton FC ist ein hochmodernes £32 Millionen-Projekt, das neben 32.000 überdachten Sitzplätzen zahlreiche VIP-Lounges und Ehrentribünen für Corporate Hospitality bietet. Der Fußballverein betreibt über die Stadionhalle verteilt ein Kassennetzwerk mit 111 Vectron POS Mini an den Getränkeständen sowie neun Vectron POS Mobile-Einheiten in den VIP-Lounges.

Der Deal mit Vectron wurde von einer Lieferantengruppe ins Leben gerufen, die dem Southampton FC eine optimale POS-, Kommunikations- und Kontrolllösung liefern wollte. Da es nur einen sehr begrenzten Zeitraum zum Ausschenken und Abrechnen von Getränken vor den Fußballspielen und während der Halbzeiten gibt, benötigt der Fußballverein zuverlässige Kassen-Hardware, die in der Lage ist, mit einer großen Anzahl Transaktionen in sehr kurzer Zeit fertig zu werden. Dabei ist die POS Mini die ideale Wahl. Sie kann Daten schnell verarbeiten, arbeitet mit allen gängigen Software-Systemen zusammen, hat einen geringen Platzbedarf und ist selbst für Teilzeitkräfte einfach zu bedienen. Außerdem ist die POS Mini dem Fußballverein bereits mit dem Einsatz der POS Mini seinem Vereinslokal im alten Stadium sehr zufrieden.
Das Management des Southampton FC war auf der Suche nach einem Gesamtlösungskonzept für die Kontrolle der großen Anzahl von Aushilfs- und Teilzeitkräften im Ausschankbereich. Alle POS-Systeme sind mit dem Bierkontrollsystem (Brulines' EDIS system) und der Warenwirtschaftssoftware von MyClub, die Lagerbestandskontrolle und automatische Nachbestellung ermöglicht, in einem Netzwerk verbunden. Web-Kameras von DisTillCam zeichnen das Geschehen im Ausschankbereich auf. Sie lösen bei „illegalen Bewegungen", zum Beispiel Bierausschank ohne vorherige Registrierung an der Kasse, eine SMS-Nachricht aus, die per Mobiltelefon unmittelbar an das Management geschickt wird. Das Management kann so das Personalverhalten überwachen oder auch Schulungsbedarf beim Personal erkennen.
Die Kameraaufzeichnungen werden elektronisch gespeichert und auch in Echtzeit über das Internet gezeigt. Das Management kann von überall aus der Welt per Fernabfrage zugreifen, um die Bierstände auch außerhalb der Öffnungszeiten zu überwachen.